Das ZDF-Kulturmagazin Aspekte beschreibt das Aris Quartett als “die Zukunft der Klassikszene”, NDR Kultur sieht das Ensemble “auf dem Sprung in die Weltkarriere” und der Deutschlandfunk nennt es schlicht und einfach “eine der herausragenden Streichquartettformationen der jüngeren Generation”.

Wo immer das Aris Quartett mit Konzerten oder CD-Einspielungen in Erscheinung tritt, überschlagen sich Medien und Kritik förmlich in ihrer Begeisterung.

2009 in Frankfurt am Main gegründet, zählt das Aris Quartett heute zu den gefragtesten Quartetten seiner Generation mit weltweiten Engagements in großen Konzerthäusern und bei renommierten Musikfestivals.
Nach langjährigem Studium bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) und geprägt von vielfältigen Impulsen etwa durch das Artemis Quartett und Eberhard Feltz, beeindrucken die Musiker das Publikum neben künstlerischer Exzellenz besonders durch ihre Leidenschaft und Emotionalität. Hervorstechend ist darüber hinaus auch die große Bandbreite ihres Repertoires von der Wiener Klassik bis zur Moderne, die sich auch in Ihren ersten CD-Einspielungen widerspiegelt.

Der internationale Durchbruch gelingt schon früh durch gleich mehrere 1. Preise bei renommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregt das Aris Quartett zudem im Sommer 2016 mit der Verleihung des mit 60.000 Euro dotierten Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto Stiftung, sowie gleich fünf Preisen beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.

S. Bach– aus der „Kunst der Fuge“

Leoš Janáček– Streichquartett Nr. 1, „Die Kreutzersonate“

Antonín Dvořák– Streichquartett Nr. 13 G-Dur

 

 

 

Foto: ©Simona Bednarek