Er trietzt Katrin, bis die Magd ihren Dienst kündigt. Er hält mit Faxen seinen Enkel Schorsch von der Arbeit ab. Kurzum: Opa ist zu nichts zu gebrauchen. Da trifft es sich gut, dass der reiche Landwirt Fiesebarg den Alten kaufen will. Für ein hübsches Sümmchen geht der Opa schließlich weg. Allerdings nicht ohne zuvor selbst seinen Kaufpreis noch ordentlich in die Höhe getrieben zu haben.

So wird Schwiegersohn Hannes, auf dessen Hof er bisher lebte, mit einem Schlag seine Geldsorgen los. Und der verschrobene Opa hält Einzug in den Haushalt der Fiesebargs.

Fiesebarg und seine zänkische Frau – diese hinterhältige, aufs Erbe schielenden „Großvater-Besitzer“ – erfüllen Opa zähneknirschend jeden Wunsch: in der Hoffnung, für ihre Gefälligkeiten einmal dessen Häuser zu erben.

Doch für Eva und Schorsch, das heftig verknallte junge Paar, ist dieser schlitzohrige Opa, der ihrem Liebesglück mit List und Tücke auf die Sprünge hilft, einfach unbezahlbar.

„Für ‚Opa wird verkauft‘ bekam das Ensemble um Peter Millowitsch stehende Ovationen..“ (Rheinische Post)
„Unverwüstlich scheint die Volkskomödie, der das Hamburger Ohnsorg-Theater ab 1961 zum Kultstatus verhalf…“ (NRZ)
„Volksstück ‚Opa wird verkauft‘ in der Komödie mit Peter Millowitsch bejubelt…“  (NRZ)
„An der Steinstraße aber wollte der Pre­mieren­jubel, den exzellenten Darstellern stehend entgegengebracht, kein Ende nehmen… „ (Rheinische Post)

Eintrittspreis – Einzelkarte:
19,00 € – 17,00 € – 14,00 €

Fotos: Komödie Düsseldorf