„Dunkle Schatten der Vergangenheit verbreiten Angst und Schrecken.“

Nachdem sie schon dachten, dass der Einsatz vergeblich war, entdecken sie den Keller. Eine Luke führt in die Finsternis. Keine Selbstschussanlage, keine Treppe, Staub, Stille. Sam Berger steigt vorsichtig hinab. Unten empfangen ihn enge Wände, niedrige, nur angelehnte Türen, immer mehr Gänge, die sich verzweigen in alle möglichen Richtungen, ein feuchtkaltes Labyrinth. Sie finden nichts, kein Blut, keine Exkremente, keine Leiche. Das Mädchen, das sie suchen, wurde vor ihrem Einsatz weggebracht. Jemand weiß Bescheid.
Während alle in seiner Umgebung davon ausgehen, dass die Entführung des Mädchens ein Einzelfall ist, glaubt Berger, dass es sich um einen Serientäter handelt. Gegen den Willen seiner Vorgesetzten ermittelt er in diese Richtung. Die Spuren und Hinweise werfen ihn in seine eigene Vergangenheit zurück. Der Täter kennt alle seine Schritte, lockt ihn immer näher zu sich, sein Ziel ist Rache. Berger weiß, dass er, will er die verschwundenen Mädchen finden, in die Falle gehen muss.

Arne Dahl ist weltweit bekannt für seine psychologischen Thriller. Seine Krimis machten ihn zu einem der Aushängeschilder der skandinavischen Kriminalliteratur.

„Sieben minus eins“ ist der erste Band einer neuen Serie um das Ermittlerpaar Sam Berger und Molly Bloom. In der schwedischen Presse wurde der Roman als „der beste schwedische Kriminalroman, der je geschrieben wurde“ gefeiert.

„Psychologisch raffiniert, voller abgründiger Wendungen und unerhört spannend.“ (Andreas Kurth)